Für den Neubau an der Sechslingspforte bedarf es einer absolut eigenständigen architektonischen Markanz und Zeichenhaftigkeit.
Der Solitär wurde deshalb auf einer organischen Grundform entwickelt, die ihm nicht nur eine Eigenständigkeit verleiht, sondern auch aus allen Richtungen eine elegante und schlanke Erscheinung.
Der Charakter eines Solitärs wird noch verstärkt durch die Ausbildung einer begrünten Fläche, die sich mit einem leichten Schwung über die Räume mit den Sonderfunktionen legt und dieses große Bauvolumen unter Ausnutzung der vorhandenen Höhenunterschiede städtebaulich reduziert.

Konkurrierendes Entwurfsverfahren, 2002