Der Entwurf reagiert auf die städtebauliche Situation am Kopfende eines Blockes mit einer stringenten Figur aus zwei parallelen Scheiben, die im EG und 1. OG zusammengefasst werden, aber darüber nur über transparente Brücken verbunden sind.
Durch diese Baukörperkonfiguration wird zum einen die doppelte Axialität des Gebäudes deutlich und zum anderen entstehen gleichwertige Büroflächen ohne Orientierung zu einem Innenhof. Diese Gleichwertigkeit der Arbeitsplätze wird konsequent bis in die geschlossenen Giebelseiten fortgesetzt, lediglich der große Besprechungsraum im 7. OG erhält ein Panoramafenster zum Magdeburger Hafen.

Realisierungswettbewerb 2007, 3.Preis