Eine Aufgabe, die in einer Phase des Aufbruchs und der Veränderung nach der Wiedervereinigung eine besondere architektonische und auch symbolische Bedeutung hatte.
Ein Ort, der alle Eigenschaften und Schönheiten der mecklenburgischen Landschaft in sich vereint: eine ausgeprägte Hangkante, die durch Kiesabbau eine charakteristische Höhlung erhalten hat, eine weite, ebene Landschaft oberhalb des Hanges, den Blick auf die Stadt Crivitz und den See und nicht zuletzt einen unverfälscht landschaftlichen Charakter mit dem Hohlweg der alten Schweriner Landstraße als naturhistorische Besonderheit.
Der Neubau des Gymnasiums versucht diesem besonderen Charakter der Aufgabe und des Ortes mit einem Ensemble aus drei Solitären - Sporthalle, Schule und Kunsthaus - gerecht zu werden.

Wettbewerb 1993, 1.Preis

Fertigstellung: 1996